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Dashcam unter 50 Euro Test: Welche günstige Kamera überzeugt wirklich?

15.11.2025 72 mal gelesen 2 Kommentare
  • Die Aukey DRA1 bietet eine solide Videoqualität und ist einfach zu bedienen.
  • Die Yi Smart Dashcam überzeugt durch ihre kompakte Bauweise und nützliche Funktionen.
  • Die Vantrue N2 Lite bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit einer zuverlässigen Nachtsichtfunktion.

Die 6 besten Dashcams unter 100 Euro

Die Suche nach einer passenden Dashcam kann herausfordernd sein, insbesondere wenn man ein begrenztes Budget hat. Doch es gibt zahlreiche Modelle, die sowohl qualitativ hochwertige Aufnahmen als auch nützliche Funktionen bieten – und das alles für unter 100 Euro. Hier sind die 6 besten Dashcams unter 100 Euro, die sich in Tests und Nutzerbewertungen bewährt haben:

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  • GKU D600 Dashcam: Diese Dual-Kamera-Set bietet eine Frontkamera mit QHD+ Auflösung und eine Heckkamera in 1080p. Besonders hervorzuheben ist die einfache Installation und die gute Bildqualität bei Tageslicht.
  • Viofo A119 V3: Ein weiteres beliebtes Modell, das mit einer beeindruckenden Aufnahmequalität und GPS-Funktion überzeugt. Der Preis liegt unter 100 Euro und bietet eine benutzerfreundliche App-Anbindung.
  • Akaso V1: Diese kompakte Dashcam punktet mit einer 1080p Auflösung und einem breiten Sichtfeld. Zudem ist sie leicht zu installieren und eignet sich hervorragend für den Alltagsgebrauch.
  • Rexing V1: Mit einer robusten Bauweise und einer 170° Weitwinkelkamera ist diese Dashcam eine solide Wahl für Autofahrer, die Wert auf Sicherheit legen.
  • YI Smart Dashcam: Diese Kamera bietet eine hervorragende Nachtsicht und eine intuitive App zur Verwaltung der Aufnahmen. Sie ist eine der wenigen Dashcams in dieser Preisklasse, die auch über WLAN verfügt.
  • Nextbase 122: Eine benutzerfreundliche Dashcam mit einem klaren Display und einer soliden Bildqualität. Ideal für Fahranfänger, die eine einfache Lösung suchen.

Diese Auswahl zeigt, dass man auch mit einem kleinen Budget nicht auf wichtige Sicherheitsfunktionen verzichten muss. Egal, ob man eine einfache Lösung oder ein umfassendes System mit mehreren Kameras sucht, die oben genannten Dashcams bieten alles, was man braucht, um auf der Straße sicherer zu sein.

Produktdetails der Günstigen Dashcams unter 50 Euro

Die Auswahl einer Dashcam unter 50 Euro kann eine kluge Entscheidung für Autofahrer sein, die Wert auf Sicherheit legen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Hier sind einige Produktdetails der besten Modelle in dieser Preisklasse:

  • GKU D600 Dashcam:
    • Modell: Dual-Kamera-Set mit Front- und Heckkamera
    • Preis: 47,84 € (Hersteller), 62,99 € (Amazon)
    • Auflösung: Frontkamera QHD+ (3200 x 1800 Pixel), Heckkamera 1080p (1920 x 1080 Pixel)
    • Weitwinkel: 170° (Vorne), 140° (Hinten)
  • Viofo A119 V3:
    • Modell: Einzelkamera
    • Preis: Unter 100 €
    • Auflösung: 1440p mit GPS-Funktion
    • Weitwinkel: 140°
  • Akaso V1:
    • Modell: Einzelkamera
    • Preis: Unter 50 €
    • Auflösung: 1080p
    • Weitwinkel: 170°
  • Rexing V1:
    • Modell: Einzelkamera
    • Preis: Unter 100 €
    • Auflösung: 1080p
    • Weitwinkel: 170°
  • YI Smart Dashcam:
    • Modell: Einzelkamera
    • Preis: Unter 50 €
    • Auflösung: 1080p mit WLAN-Funktion
    • Weitwinkel: 130°
  • Nextbase 122:
    • Modell: Einzelkamera
    • Preis: Unter 100 €
    • Auflösung: 720p
    • Weitwinkel: 120°

Diese Dashcams bieten eine Vielzahl an Funktionen und sind ideal für Autofahrer, die eine kostengünstige Lösung suchen. Sie zeichnen sich durch einfache Installation und Benutzerfreundlichkeit aus, was sie zu einer praktischen Wahl für die Überwachung während der Fahrt macht.

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Vergleich der besten Dashcams unter 50 Euro

Modell Auflösung Weitwinkel Preis Besonderheiten
GKU D600 QHD+ (3200 x 1800) 170° (Vorne), 140° (Hinten) 47,84 € (Hersteller) Dual-Kamera-Set
Akaso V1 1080p 170° Unter 50 € Kompakt, leicht zu installieren
YI Smart Dashcam 1080p 130° Unter 50 € WLAN-Funktion, gute Nachtsicht
Nextbase 122 720p 120° Unter 100 € Benutzerfreundliches Design

Technische Spezifikationen der Beliebtesten Modelle

Bei der Auswahl einer Dashcam ist es wichtig, die technischen Spezifikationen zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie den individuellen Anforderungen gerecht wird. Hier sind einige der technischen Spezifikationen der beliebtesten Dashcams unter 50 Euro:

  • GKU D600:
    • Frontkamera: QHD+ (3200 x 1800 Pixel)
    • Heckkamera: 1080p (1920 x 1080 Pixel)
    • Kameratyp: Dual-Channel (2 Kameras)
    • Weitwinkel: 170° (Vorne), 140° (Hinten)
    • Blende: F1.8
  • Viofo A119 V3:
    • Auflösung: 1440p
    • Weitwinkel: 140°
    • GPS-Funktion: Ja
    • Speicherkartenunterstützung: Bis zu 256 GB
  • Akaso V1:
    • Auflösung: 1080p
    • Weitwinkel: 170°
    • Speicher: Unterstützt bis zu 64 GB microSD-Karten
  • Rexing V1:
    • Auflösung: 1080p
    • Weitwinkel: 170°
    • Integriertes GPS: Ja
    • Speicherkartenunterstützung: Bis zu 128 GB
  • YI Smart Dashcam:
    • Auflösung: 1080p
    • Weitwinkel: 130°
    • WLAN: Ja, für einfache Datenübertragung
    • Speicher: Unterstützt bis zu 64 GB microSD-Karten
  • Nextbase 122:
    • Auflösung: 720p
    • Weitwinkel: 120°
    • Speicher: Unterstützt bis zu 32 GB microSD-Karten
    • Besonderheiten: Einfaches, benutzerfreundliches Design

Diese technischen Spezifikationen zeigen, dass auch günstigere Dashcams eine Vielzahl an Funktionen bieten können, die für Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit wichtig sind. Bei der Auswahl ist es ratsam, die eigenen Prioritäten zu klären, um die passende Dashcam zu finden.

Installation und Zubehör: Was man beachten sollte

Die Installation einer Dashcam ist entscheidend für ihre Funktionalität und kann oft eine Herausforderung darstellen. Hier sind einige wichtige Punkte, die man beachten sollte, sowie das notwendige Zubehör, um die Installation so reibungslos wie möglich zu gestalten:

  • Montageort: Wählen Sie einen geeigneten Platz an der Windschutzscheibe, der den Fahrersicht nicht beeinträchtigt. Ideal ist eine Position hinter dem Rückspiegel.
  • Kabelmanagement: Achten Sie darauf, die Kabel ordentlich zu verlegen, um ein sauberes Erscheinungsbild zu gewährleisten und Stolperfallen zu vermeiden. Kabelclips und Klebepads können hierbei hilfreich sein.
  • Stromversorgung: Die meisten Dashcams benötigen eine konstante Stromquelle. Verwenden Sie den mitgelieferten KFZ-Adapter und schließen Sie ihn an den Zigarettenanzünder an. Alternativ kann die Dashcam auch direkt an die Bordelektronik angeschlossen werden, was eine dauerhafte Stromversorgung gewährleistet.
  • Speichermedium: Eine ausreichend große microSD-Karte ist unerlässlich. Überprüfen Sie, ob die Dashcam mit der mitgelieferten 64GB microSD-Karte kompatibel ist und ob sie die erforderliche Geschwindigkeit (mindestens Class 10) aufweist.
  • Test der Funktionen: Nach der Installation sollten Sie die Dashcam testen. Überprüfen Sie, ob die Kamera korrekt ausgerichtet ist und ob alle Funktionen, wie z.B. die Loop-Recording-Funktion, einwandfrei funktionieren.
  • App-Anbindung: Einige Modelle bieten eine App zur Verwaltung der Aufnahmen. Stellen Sie sicher, dass Sie die App herunterladen und die Kamera damit verbinden, um alle Funktionen optimal nutzen zu können.

Mit der richtigen Vorbereitung und dem passenden Zubehör wird die Installation Ihrer Dashcam zu einem unkomplizierten Prozess. So können Sie sicherstellen, dass Sie im Falle eines Vorfalls gut dokumentierte Aufnahmen zur Verfügung haben.

Aufnahmequalität im Alltag: Tag und Nacht Unterschiede

Die Aufnahmequalität einer Dashcam ist ein entscheidendes Kriterium, das sowohl bei Tag als auch bei Nacht stark variieren kann. Autofahrer sollten sich der Unterschiede bewusst sein, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.

Tagsüber bieten viele Dashcams, insbesondere Modelle mit höherer Auflösung, eine ausgezeichnete Bildqualität. Bei optimalen Lichtverhältnissen sind sie in der Lage, klare und scharfe Aufnahmen von Nummernschildern und anderen wichtigen Details zu machen. Die Weitwinkelobjektive ermöglichen zudem eine umfassende Sicht auf die Straße und das Umfeld, was bei der Dokumentation von Verkehrssituationen hilfreich ist.

Nachts hingegen kann die Aufnahmequalität erheblich abnehmen. Viele günstige Dashcams haben Schwierigkeiten, bei schwachem Licht hochwertige Bilder zu liefern. Modelle mit Nightvision oder WDR (Wide Dynamic Range) Technologie können zwar die Sichtverhältnisse verbessern, jedoch sind die Ergebnisse oft nicht mit den Tagesaufnahmen vergleichbar. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Kamera bei Dunkelheit immer noch in der Lage ist, essenzielle Details zu erfassen, wie etwa die Kennzeichen anderer Fahrzeuge.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl der richtigen Dashcam nicht nur von der Bildqualität bei Tag abhängt, sondern auch von der Fähigkeit, bei schlechten Lichtverhältnissen zufriedenstellende Aufnahmen zu machen. Daher sollten Käufer die Spezifikationen und Testergebnisse von Modellen vergleichen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis und Leistung zu gewährleisten.

Fazit und Empfehlungen für den Kauf einer Dashcam

Beim Kauf einer Dashcam ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse und Prioritäten zu berücksichtigen. Hier sind einige Empfehlungen und abschließende Überlegungen, die Ihnen helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen:

  • Budget festlegen: Setzen Sie sich ein klares Budget und berücksichtigen Sie dabei nicht nur den Preis der Dashcam, sondern auch eventuelle Zusatzkosten wie Speicherkarte oder Installationszubehör.
  • Wichtige Funktionen auswählen: Überlegen Sie, welche Funktionen für Sie am wichtigsten sind. Möchten Sie eine Dual-Dashcam für die Überwachung der Front- und Heckansicht oder sind Ihnen eine hohe Auflösung und Nachtsicht wichtiger?
  • Bewertungen und Tests: Lesen Sie Erfahrungsberichte und Testberichte, um einen Eindruck von der Leistung und Zuverlässigkeit der Dashcams zu bekommen. Achten Sie darauf, wie die Modelle in realen Situationen abschneiden.
  • Markenvertrauen: Wählen Sie Modelle von etablierten Marken, die für ihre Qualität und Kundenservice bekannt sind. Ein zuverlässiger Hersteller kann Ihnen auch nach dem Kauf Unterstützung bieten.
  • Garantie und Rückgaberecht: Prüfen Sie, ob der Anbieter eine Garantie oder ein Rückgaberecht anbietet. So sind Sie auf der sicheren Seite, falls die Dashcam nicht Ihren Erwartungen entspricht.

Insgesamt ist der Kauf einer Dashcam eine sinnvolle Investition für die Sicherheit im Straßenverkehr. Eine gute Dashcam kann nicht nur bei Unfällen als Beweismittel dienen, sondern auch Ihr Fahrverhalten positiv beeinflussen. Mit den richtigen Informationen und einer klaren Vorstellung von Ihren Bedürfnissen sind Sie bestens gerüstet, um die passende Dashcam für sich zu finden.

Rechtliche Hinweise zur Nutzung von Dashcams in Deutschland

Die Nutzung von Dashcams in Deutschland ist ein Thema, das sowohl Autofahrer als auch rechtliche Experten beschäftigt. Es gibt bestimmte rechtliche Hinweise, die bei der Verwendung von Dashcams beachtet werden sollten, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

  • Datenschutz: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) legt fest, dass personenbezogene Daten nur unter bestimmten Bedingungen erfasst und verarbeitet werden dürfen. Das Filmen im öffentlichen Raum ist erlaubt, jedoch sollte man darauf achten, dass keine Personen in einem Maße aufgenommen werden, das deren Persönlichkeitsrechte verletzt.
  • Anlassbezogene Nutzung: Dashcams dürfen in Deutschland nur anlassbezogen genutzt werden. Das bedeutet, dass eine permanente Aufzeichnung des Straßenverkehrs nicht zulässig ist. Die Kamera sollte idealerweise nur aktiviert werden, wenn ein konkreter Anlass vorliegt, etwa bei einem Unfall oder einem Verkehrsverstoß.
  • Aufbewahrung von Aufnahmen: Aufzeichnungen sollten nicht länger als nötig gespeichert werden. Bei einem Vorfall, der rechtlich relevant sein könnte, ist es ratsam, die Aufnahmen zu sichern, jedoch sollten diese anschließend gelöscht werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
  • Haftung: Im Falle eines Unfalls kann das Filmmaterial einer Dashcam als Beweismittel dienen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Aufnahmen nur dann als Beweis anerkannt werden, wenn sie rechtmäßig erlangt wurden.
  • Kennzeichnung: Es wird empfohlen, andere Verkehrsteilnehmer über die Verwendung einer Dashcam zu informieren. Dies kann durch Aufkleber oder Schilder geschehen, um Transparenz zu schaffen.

Insgesamt ist es wichtig, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Nutzung von Dashcams in Deutschland zu informieren. So können Autofahrer sicherstellen, dass sie die Vorteile der Kameras nutzen, ohne gegen geltende Gesetze zu verstoßen.

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Erfahrungen und Meinungen

Nutzer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen mit günstigen Dashcams. Die Qualität der Aufnahmen variiert stark. Modelle wie die GKU D600 überzeugen mit einer QHD+ Auflösung. Anwender loben die klare Bildqualität bei Tag und Nacht. Ein häufiges Problem: Die Wackel- und Ruckelbewegungen bei schlechten Straßenverhältnissen. Nutzer empfehlen, die Kamera an einer stabilen Stelle zu montieren.

Die Bedienung der meisten Dashcams ist einfach. Ein typischer Nutzer findet die Installation unkompliziert. Die mitgelieferte App funktioniert in der Regel gut. Aber: Bei einigen Modellen treten Verbindungsprobleme auf. Anwender berichten von Schwierigkeiten beim Übertragen der Daten auf das Smartphone.

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Ein weiteres häufig genanntes Thema ist die Speicherkarte. Nutzer empfehlen, eine hochwertige Karte zu verwenden. Billige Karten führen oft zu Aufnahmen, die nicht gespeichert werden. Bei der GKU D600 wird eine 32 GB Karte als ausreichend beschrieben. Nutzer berichten, dass die Loop-Aufnahme gut funktioniert.

Die Nachtsicht ist ein wichtiger Punkt für viele Anwender. Einige Dashcams schneiden hier jedoch schwach ab. Nutzer kritisieren, dass die Bildqualität in der Dunkelheit unzureichend ist. Modelle wie die VIOFO A119 V3 bieten hier bessere Ergebnisse. Nutzer heben die geringe Lichtempfindlichkeit hervor.

Ein Problem, das viele Anwender ansprechen, sind die Preis-Leistungs-Verhältnisse. Einige günstige Modelle bieten kaum nützliche Funktionen. Die GKU D600 hingegen hat eine solide Ausstattung. Ein Anwender sagt: "Für den Preis bietet sie mehr, als ich erwartet habe."

Die Benutzerfreundlichkeit ist für viele Nutzer entscheidend. Die meisten Dashcams haben verständliche Menüs. Einige Anwender beschreiben die Menüs als überladen. Besonders bei günstigeren Modellen fehlt oft eine klare Anleitung.

Ein weiteres häufiges Feedback kommt zur Bildstabilisierung. Einige Dashcams haben Probleme, die Aufnahmen ruhig zu halten. Nutzer berichten von verwackelten Bildern, die kaum brauchbar sind. Hier schneiden teurere Modelle besser ab.

Nutzer in Testberichten bestätigen, dass die GKU D600 auch bei schlechten Lichtverhältnissen akzeptable Ergebnisse liefert. Anwender schätzen die einfache Handhabung und die kompakte Größe.

Abschließend bleibt festzuhalten: Die Erfahrungen mit Dashcams unter 50 Euro sind gemischt. Viele Modelle bieten eine akzeptable Bildqualität, doch Abstriche sind üblich. Anwender empfehlen, vor dem Kauf die Bewertungen in Online-Shops zu studieren. So lassen sich die besten Optionen finden.


FAQ zu günstigen Dashcams unter 50 Euro

Welche Dashcam bietet die beste Bildqualität unter 50 Euro?

Die GKU D600 Dashcam überzeugt mit einer Frontkamera, die eine Auflösung von QHD+ (3200 x 1800 Pixel) bietet, was eine der besten Bildqualitäten in dieser Preisklasse darstellt.

Ist eine Dual-Dashcam sinnvoll?

Ja, eine Dual-Dashcam wie die GKU D600 ermöglicht die Überwachung sowohl der Front- als auch der Heckansicht des Fahrzeugs, was zusätzliche Sicherheit bietet.

Wie wichtig ist die Nachtsichtfunktion bei Dashcams?

Die Nachtsichtfunktion ist wichtig, da sie die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert. Modelle mit WDR-Technologie können hier von Vorteil sein, auch wenn die Bildqualität oft nicht mit Tagesaufnahmen vergleichbar ist.

Wie einfach ist die Installation einer Dashcam unter 50 Euro?

Die meisten Dashcams in dieser Preisklasse sind einfach zu installieren und bieten Plug-and-Play-Funktionen. Viele Modelle kommen mit dem notwendigen Zubehör wie Kabeln und Montagehilfen.

Kann ich meine Dashcam während der Fahrt dauerhaft betreiben?

In Deutschland ist die dauerhafte Nutzung von Dashcams rechtlich problematisch. Es ist empfehlenswert, die Kamera nur bei Bedarf zu aktivieren, um rechtlichen Problemen zu entgehen.

Deine Meinung zu diesem Artikel

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Also ich fand das mit den Dashcams echt interessant,aber wie kann man den Preis von so vielen Kamaras unter 50 Euro unnd trotzdem Qualität habe, das macht kein Sinn oder?
Ich finde es echt spannend, dass es jetzt so viele Dashcams unter 50 Euro gibt, die trotzdem ganz ok sind! Die GKU D600 klingt ja super mit der Dualkamera, aber hab auch schon von der YI Smart Dashcam gehört – die hat WLAN, was ich mega praktisch finde. Ich würde mir die mal genauer anschauen, vor allem für Nachteinsätze!

Zusammenfassung des Artikels

Der Artikel stellt die sechs besten Dashcams unter 100 Euro vor, die qualitativ hochwertige Aufnahmen und nützliche Funktionen bieten, ideal für sicherheitsbewusste Autofahrer. Modelle wie GKU D600 und Viofo A119 V3 überzeugen durch ihre Bildqualität und Benutzerfreundlichkeit.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Vergleichen Sie die Auflösungen: Achten Sie darauf, dass die Dashcam eine ausreichende Auflösung bietet, um wichtige Details wie Nummernschilder klar erfassen zu können. Modelle mit 1080p oder höher sind in der Regel empfehlenswert.
  2. Berücksichtigen Sie den Weitwinkel: Ein größeres Sichtfeld (mindestens 130°) ermöglicht eine umfassendere Aufnahme des Verkehrs und der Umgebung, was bei der Dokumentation von Vorfällen hilfreich sein kann.
  3. Testen Sie die Nachtsicht: Wenn Sie häufig nachts fahren, wählen Sie eine Dashcam, die über gute Nachtsichtfunktionen verfügt. Modelle mit WDR-Technologie können die Sichtverhältnisse bei Dunkelheit verbessern.
  4. Prüfen Sie die Benutzerfreundlichkeit: Achten Sie darauf, dass die Dashcam einfach zu installieren und zu bedienen ist. Funktionen wie eine benutzerfreundliche App-Anbindung können die Handhabung erleichtern.
  5. Lesen Sie Bewertungen und Tests: Informieren Sie sich über die Erfahrungen anderer Nutzer und die Ergebnisse von Testberichten, um ein besseres Verständnis für die Leistung der Dashcams unter 50 Euro zu bekommen.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Vantrue

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Exzellent
Sichtfeld Bis 170°
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Premium

Nextbase

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Sehr hoch
Sichtfeld Bis 150°
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Mittel bis hochpreisig

VIOFO

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Sehr gut
Sichtfeld Bis 160°
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Sehr gut

Garmin

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Sehr gut
Sichtfeld Bis 140°
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Premium

70mai

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Gut
Sichtfeld Bis 160
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme°
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Sehr günstig
  Vantrue Nextbase VIOFO Garmin 70mai
  Vantrue Nextbase VIOFO Garmin 70mai
Modellvielfalt
Videoqualität Exzellent Sehr hoch Sehr gut Sehr gut Gut
Sichtfeld Bis 170° Bis 150° Bis 160° Bis 140° Bis 160
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme°
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Premium Mittel bis hochpreisig Sehr gut Premium Sehr günstig
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