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Mercedes Dashcam Speicherkarte – Tipps für Auswahl und Formatierung

25.08.2025 182 mal gelesen 2 Kommentare
  • Wähle eine Speicherkarte mit mindestens 32 GB Kapazität und hoher Schreibgeschwindigkeit, idealerweise Klasse 10 oder UHS-I.
  • Achte darauf, eine Karte von renommierten Herstellern zu kaufen, um Zuverlässigkeit und Langlebigkeit zu gewährleisten.
  • Formatiere die Speicherkarte regelmäßig direkt in der Dashcam, um eine optimale Kompatibilität und fehlerfreies Aufzeichnen zu sichern.

Optimale Speicherkartenwahl für Mercedes-Dashcams: Worauf kommt es an?

Die Wahl der passenden Speicherkarte für eine Mercedes-Dashcam ist tatsächlich kein Thema, das man mal eben nebenbei abhakt. Es gibt einige, teils überraschende Faktoren, die über Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit entscheiden. Klar, Kapazität und Geschwindigkeit sind wichtig – aber es steckt noch mehr dahinter. Wer etwa auf eine „High Endurance“-Karte setzt, minimiert das Risiko von Datenverlusten durch ständiges Überschreiben deutlich. Das ist gerade bei Mercedes-Dashcams, die im Loop-Modus laufen, Gold wert.

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Was viele nicht wissen: Nicht jede als „schnell“ deklarierte Karte ist für den Dauerbetrieb in einer Dashcam geeignet. Die meisten Mercedes-Systeme verlangen nach einer Micro-SD-Karte mit mindestens Class 10 oder UHS-I/U3-Standard. Doch noch wichtiger ist die Belastbarkeit bei Hitze und Kälte – schließlich kann es im Auto richtig heiß oder eisig werden. Marken wie SanDisk, Samsung oder Transcend bieten spezielle Automotive-Modelle, die genau für solche Bedingungen ausgelegt sind.

Ein weiterer Knackpunkt: Die Kompatibilität mit dem Mercedes-System. Manche Modelle erkennen nur bestimmte Dateisysteme oder Kapazitätsgrenzen. Es lohnt sich, vor dem Kauf die aktuelle Kompatibilitätsliste von Mercedes oder dem jeweiligen Dashcam-Modell zu prüfen. So lassen sich nervige Fehlermeldungen und Aufnahmelücken vermeiden. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, greift zu einer Speicherkarte, die explizit für Dashcams zertifiziert ist – diese werden von Mercedes und anderen Premiumherstellern häufig empfohlen.

Kompatibilität prüfen: Welche Karten funktionieren in Mercedes-Fahrzeugen?

Wer bei der Mercedes-Dashcam auf Nummer sicher gehen will, sollte die Kompatibilität der Speicherkarte ganz genau unter die Lupe nehmen. Denn es ist keineswegs selbstverständlich, dass jede Micro-SD-Karte in jedem Mercedes-Modell problemlos läuft. Besonders heikel: Manche Fahrzeuge akzeptieren nur bestimmte Kartenkapazitäten oder lehnen Karten mit exotischen Dateisystemen schlichtweg ab.

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  • Maximale Kapazität: Viele Mercedes-Dashcams unterstützen Speicherkarten bis 64 GB, vereinzelt auch bis 128 GB. Größere Karten werden häufig nicht erkannt oder verursachen Fehler. Die exakte Obergrenze steht meist im Handbuch oder im Online-Portal von Mercedes.
  • Dateisystem: Für die meisten Modelle ist FAT32 Pflicht. Karten, die ab Werk mit exFAT oder NTFS formatiert sind, müssen vor der Nutzung umformatiert werden. Sonst verweigert das System oft die Zusammenarbeit.
  • Herstellerempfehlungen: Mercedes veröffentlicht regelmäßig Listen mit getesteten und freigegebenen Speicherkarten. Wer auf Nummer sicher gehen will, orientiert sich an diesen Empfehlungen – das spart Nerven und Zeit.
  • Firmware-Updates: Nach einem Update der Multimedia-Software kann sich die Kompatibilität ändern. Es lohnt sich, nach jedem Update die Freigabeliste erneut zu prüfen.

Ein kleiner, aber entscheidender Tipp: Karten aus dem Fotohandel oder von No-Name-Anbietern sind oft nicht optimal abgestimmt. Mit einer Karte, die speziell für Automotive-Anwendungen entwickelt wurde, fährt man bei Mercedes meist am besten. Und falls die Dashcam nach dem Einlegen der Karte meckert – nicht verzweifeln, sondern die Formatierung im Fahrzeugmenü erneut durchführen. Oft löst das schon das Problem.

Vor- und Nachteile von Standard- und High Endurance Speicherkarten für Mercedes-Dashcams

Eigenschaft Standard-Speicherkarte High Endurance-Speicherkarte
Lebensdauer im Dauerbetrieb Mittel bis gering
(oft für Fotografie konzipiert)
Sehr hoch
(speziell für ständiges Überschreiben ausgelegt)
Risiko von Datenverlust Erhöht
(insbesondere bei Dauerbetrieb)
Deutlich reduziert
(hohe Ausfallsicherheit)
Schreibgeschwindigkeit Kann mit der Zeit abfallen Langfristig konstant, auch nach vielen Schreibzyklen
Temperaturbeständigkeit Oft nur Standardbereich Für extreme Temperaturen (z. B. -25°C bis +85°C) geeignet
Preis Kostengünstig Etwas teurer in der Anschaffung
Herstellergarantie Kürzer, oft keine Angabe zur Anzahl der Schreibstunden Längere Garantie und explizite Angaben zur Haltbarkeit
Empfehlung für Mercedes-Dashcam Eingeschränkt geeignet, eher für ­Gelegenheitsnutzer Uneingeschränkt empfohlen
(maximale Zuverlässigkeit)

Welche Kapazität ist für die Mercedes-Dashcam sinnvoll?

Die Frage nach der optimalen Kapazität für die Mercedes-Dashcam lässt sich nicht pauschal beantworten – sie hängt tatsächlich stark vom individuellen Fahrprofil und den persönlichen Anforderungen ab. Wer zum Beispiel häufig längere Strecken fährt oder das Fahrzeug als Dienstwagen nutzt, sollte eher zu einer größeren Speicherkarte greifen. Denn: Je mehr Speicherplatz, desto länger können Aufnahmen gespeichert werden, bevor ältere Daten überschrieben werden.

  • Wenigfahrer: Für gelegentliche Fahrten oder Kurzstrecken reicht meist eine 32 GB-Karte aus. Sie speichert mehrere Stunden Full-HD-Video, bevor die ältesten Clips überschrieben werden.
  • Vielfahrer und Pendler: Wer täglich unterwegs ist, profitiert von 64 GB oder mehr. So bleibt auch nach einer Woche noch genug Platz für relevante Sequenzen – gerade bei unerwarteten Ereignissen ein echter Vorteil.
  • Langstrecken und Urlaub: Bei Roadtrips oder längeren Reisen empfiehlt sich eine 128 GB-Karte. Sie bietet ausreichend Reserve, falls das Fahrzeug über mehrere Tage hinweg kontinuierlich aufzeichnet.

Ein kleiner, aber nicht unwichtiger Punkt: Die Kapazität sollte nicht nur zum eigenen Fahrverhalten passen, sondern auch zur maximal unterstützten Größe der Mercedes-Dashcam. Überdimensionierte Karten werden vom System manchmal gar nicht erkannt. Im Zweifel hilft ein Blick ins Handbuch oder die Nachfrage beim Fachhändler.

Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit: Die besten Karten-Typen für Mercedes-Dashcams

Für eine Mercedes-Dashcam zählt nicht nur, wie viel Speicherplatz die Karte bietet – mindestens genauso entscheidend ist, wie schnell und zuverlässig sie Daten verarbeitet. Wer hier spart, riskiert abgehackte Aufnahmen oder sogar Datenverluste. Gerade bei hochauflösenden Dashcams, wie sie in vielen Mercedes-Modellen verbaut sind, braucht es Karten, die dauerhaft hohe Schreibgeschwindigkeiten liefern. Alles andere ist, ehrlich gesagt, rausgeworfenes Geld.

  • Schreibgeschwindigkeit: Achten Sie auf Karten mit UHS-I oder U3-Kennzeichnung. Diese schaffen mindestens 30 MB/s beim Schreiben – das ist für ruckelfreie Full-HD- oder 4K-Aufnahmen unverzichtbar.
  • Fehlertoleranz: Speicherkarten für Dashcams sollten eine besonders robuste Fehlerkorrektur (Error Correction Code, ECC) besitzen. Das minimiert das Risiko von beschädigten Videodateien, gerade bei Dauerbetrieb.
  • Temperaturbereich: Empfehlenswert sind Karten, die für extreme Temperaturen (z. B. -25°C bis +85°C) ausgelegt sind. Im Sommer kann es im Auto locker richtig heiß werden – da versagen billige Karten schnell.
  • Schreibzyklen: Karten mit hoher Zyklenfestigkeit halten den ständigen Überschreibvorgängen in Dashcams besser stand. Hersteller geben diese Werte oft als „TBW“ (Total Bytes Written) oder in Jahren an.

Mein persönlicher Tipp: Setzen Sie auf Karten, die speziell für Videoüberwachung oder Automotive-Anwendungen entwickelt wurden. Diese Modelle sind zwar etwas teurer, aber die Investition zahlt sich spätestens dann aus, wenn die Aufnahmen im Ernstfall wirklich gebraucht werden.

High Endurance oder Standard? Besonderheiten für den Dauereinsatz in Mercedes-Dashcams

Im Alltag unterschätzt man leicht, wie sehr eine Dashcam-Speicherkarte im Mercedes beansprucht wird. Hier kommt der Unterschied zwischen High Endurance und Standard-Modellen ins Spiel. Während Standard-Speicherkarten meist für gelegentliches Speichern von Fotos oder Musik konzipiert sind, werden High Endurance-Karten speziell für den Dauerbetrieb und ständiges Überschreiben entwickelt.

  • Längere Lebensdauer: High Endurance-Karten setzen auf robustere Speicherzellen und spezielle Controller, die das häufige Löschen und Neuschreiben besser verkraften. Im Mercedes-Dauereinsatz verlängert das die Lebensdauer oft um ein Vielfaches.
  • Geringeres Ausfallrisiko: Gerade bei kritischen Momenten – etwa nach einem Unfall – ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine High Endurance-Karte noch zuverlässig funktioniert, deutlich höher als bei Standard-Karten.
  • Konstante Performance: Auch nach tausenden Stunden Aufzeichnung liefern High Endurance-Modelle meist noch die volle Schreibgeschwindigkeit. Standard-Karten brechen hier oft ein oder verweigern irgendwann komplett den Dienst.
  • Herstellergarantie: Viele Hersteller geben auf High Endurance-Karten eine längere Garantiezeit oder nennen explizit die garantierte Anzahl an Schreibstunden – ein Indiz für die Eignung im Mercedes-Dashcam-Betrieb.

Wer also Wert auf maximale Sicherheit und möglichst wenig Wartungsaufwand legt, fährt mit einer High Endurance-Karte im Mercedes definitiv besser. Die etwas höheren Anschaffungskosten relativieren sich durch die deutlich höhere Zuverlässigkeit und die geringere Austauschfrequenz.

Vorbereitung und Einsatz: So formatieren Sie die Speicherkarte richtig im Mercedes

Bevor die Speicherkarte in der Mercedes-Dashcam zuverlässig ihren Dienst verrichtet, ist eine sorgfältige Formatierung direkt im Fahrzeug ratsam. Nur so erkennt das System die Karte korrekt und legt die nötigen Ordnerstrukturen an. Das reduziert Fehlerquellen und sorgt dafür, dass Aufnahmen nicht plötzlich fehlen oder unlesbar werden.

  • Im Mercedes-Menü formatieren: Nutzen Sie immer die Formatierungsfunktion des Multimediasystems oder der Dashcam selbst. Diese Option finden Sie meist im Einstellungsmenü unter „Speicher“ oder „Karte verwalten“. Externe Tools oder der PC sind weniger geeignet, da sie oft inkompatible Dateisysteme verwenden.
  • Vor dem ersten Einsatz: Auch bei neuen Speicherkarten empfiehlt sich die Formatierung im Fahrzeug. So werden herstellerspezifische Alt-Daten oder Partitionen entfernt, die später zu Problemen führen könnten.
  • Regelmäßige Wiederholung: Experten empfehlen, die Karte etwa alle zwei bis drei Monate erneut zu formatieren, besonders bei intensiver Nutzung. Das hält die Schreib- und Lesegeschwindigkeit stabil und beugt Datenfragmentierung vor.
  • Datensicherung nicht vergessen: Vor jeder Formatierung sollten wichtige Aufnahmen auf einen externen Speicher kopiert werden. Die Formatierung löscht sämtliche Inhalte unwiderruflich.
  • Formatierungsfehler: Sollte das System die Karte nicht formatieren können, hilft oft ein Neustart des Fahrzeugs oder das Entfernen und erneute Einlegen der Karte. Bleibt das Problem bestehen, kann ein Kartenwechsel notwendig sein.

Mit diesen Schritten ist die Speicherkarte optimal vorbereitet – und die Mercedes-Dashcam läuft im Alltag deutlich zuverlässiger.

Fehler vermeiden: Die häufigsten Probleme bei Mercedes-Dashcam-Speicherkarten

Typische Fehlerquellen bei Mercedes-Dashcam-Speicherkarten schleichen sich oft unbemerkt ein und führen dann zu ärgerlichen Ausfällen im entscheidenden Moment. Ein Klassiker: Die Karte wird plötzlich nicht mehr erkannt, obwohl sie vorher einwandfrei lief. Häufig steckt dahinter ein unsauberer Auswurf – also die Karte einfach im laufenden Betrieb herausziehen. Das kann das Dateisystem beschädigen und macht die Aufnahmen unbrauchbar.

  • Unpassende Karten-Updates: Manche Nutzer aktualisieren die Firmware ihrer Dashcam oder des Multimediasystems, ohne zu prüfen, ob die Speicherkarte weiterhin kompatibel ist. Nach dem Update verweigert das System dann manchmal die Zusammenarbeit mit älteren Kartenmodellen.
  • Billige Fälschungen: Im Internet kursieren gefälschte Speicherkarten, die äußerlich wie Markenprodukte aussehen, aber minderwertige Speicherchips enthalten. Diese Karten gehen oft nach kurzer Zeit kaputt oder speichern Daten fehlerhaft – im Zweifel immer direkt beim Fachhändler kaufen.
  • Überfüllte Karten: Wird die Karte zu selten geleert oder formatiert, kann sie irgendwann keine neuen Aufnahmen mehr speichern. Das System zeigt dann zwar keinen Fehler an, überschreibt aber alte, möglicherweise wichtige Videos.
  • Feuchtigkeit und Temperaturschocks: Plötzliche Temperaturwechsel – etwa nach dem Waschen des Autos oder im Winter – können die Elektronik der Karte beschädigen. Auch Kondenswasser im Fahrzeuginneren ist ein unterschätztes Risiko.
  • Veraltete Kartenleser: In seltenen Fällen ist nicht die Karte selbst, sondern der Kartenleser im Fahrzeug das Problem. Staub, Schmutz oder Korrosion an den Kontakten führen zu Aussetzern. Hier hilft vorsichtiges Reinigen mit einem trockenen Tuch.

Wer diese Stolperfallen kennt und beachtet, hat deutlich weniger Stress mit seiner Mercedes-Dashcam und kann sich auf die gespeicherten Aufnahmen verlassen – auch wenn’s mal wirklich drauf ankommt.

Beispiel: Auswahl und Formatierung einer Speicherkarte für die Mercedes-Dashcam

Ein praxisnahes Beispiel hilft oft mehr als jede Theorie. Angenommen, Sie möchten Ihre Mercedes-Dashcam für den Alltag und gelegentliche Urlaubsfahrten optimal ausstatten. Sie entscheiden sich für eine Samsung PRO Endurance 64 GB, weil diese für den Dauereinsatz entwickelt wurde und in unabhängigen Tests mit ihrer Zuverlässigkeit punktet.

  • Nach dem Auspacken setzen Sie die Karte in den vorgesehenen Slot Ihrer Mercedes-Dashcam ein. Achten Sie darauf, dass die Kontakte sauber und unbeschädigt sind – das ist tatsächlich wichtiger, als man denkt.
  • Im Menü des Multimediasystems wählen Sie „Speicherkarte formatieren“. Der Vorgang dauert meist nur wenige Sekunden. Das System legt dabei die benötigten Ordner und das passende Dateisystem automatisch an.
  • Direkt nach der Formatierung empfiehlt es sich, eine kurze Testaufnahme zu machen. Prüfen Sie, ob das Video störungsfrei gespeichert und korrekt wiedergegeben wird. So lassen sich versteckte Inkompatibilitäten frühzeitig erkennen.
  • Für den Alltag genügt es, die Karte etwa alle zwei Monate erneut im Fahrzeug zu formatieren. So bleibt die Performance stabil und kleine Fehler werden rechtzeitig ausgebügelt.
  • Falls Sie die Karte später am PC auslesen möchten, verwenden Sie einen hochwertigen Kartenleser und kopieren Sie die Dateien, anstatt sie zu verschieben. Das minimiert das Risiko von Datenverlusten.

Mit diesem Vorgehen ist Ihre Mercedes-Dashcam für spontane Fahrten und längere Reisen bestens gerüstet – und Sie müssen sich um die Technik im Hintergrund kaum noch Gedanken machen.

Fazit: Speicherkarte für die Mercedes-Dashcam richtig auswählen und nutzen

Fazit: Die perfekte Speicherkarte für die Mercedes-Dashcam ist nicht nur eine Frage von Kapazität und Tempo – sie ist das Resultat sorgfältiger Abstimmung auf das eigene Fahrverhalten, die Systemanforderungen und die individuellen Sicherheitsbedürfnisse. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte regelmäßig die aktuellen Empfehlungen von Mercedes oder autorisierten Fachhändlern prüfen, denn technische Anforderungen können sich durch Software-Updates ändern.

  • Eine kluge Investition in eine hochwertige Speicherkarte zahlt sich langfristig aus, da sie nicht nur Ausfälle minimiert, sondern auch den Werterhalt wichtiger Aufnahmen sichert.
  • Es lohnt sich, die Speicherkarte nach längeren Standzeiten oder nach extremen Wetterbedingungen kurz zu testen – kleine Routinen wie diese sorgen für zusätzliche Sicherheit.
  • Wer mehrere Fahrzeuge nutzt, sollte jeder Dashcam eine eigene, optimal abgestimmte Karte gönnen, statt Karten ständig umzustecken. Das beugt Kompatibilitätsproblemen und unnötigem Verschleiß vor.
  • Ein Notfall-Backup wichtiger Aufnahmen auf ein externes Medium – etwa nach einem Unfall – kann im Ernstfall Gold wert sein und ist mit wenig Aufwand erledigt.

Unterm Strich: Die richtige Speicherkarte ist ein unsichtbarer, aber entscheidender Helfer für Ihre Mercedes-Dashcam. Wer sich die Mühe macht, sie gezielt auszuwählen und pfleglich zu behandeln, fährt entspannter – und hat im Fall der Fälle den entscheidenden Beweis griffbereit.


Erfahrungen und Meinungen

Nutzer berichten von verschiedenen Problemen mit der Speicherkarte ihrer Mercedes-Dashcam. Ein häufiges Problem ist die Fehlermeldung "Bitte Speicherkarte prüfen". Diese Meldung tritt nach einigen Wochen Nutzung auf. Anwender haben festgestellt, dass ein korruptes Videoformat diese Fehlermeldung auslösen kann. Das Löschen der fehlerhaften Datei löst das Problem oft.

Die Wahl der richtigen Speicherkarte ist entscheidend. Viele Anwender empfehlen "High Endurance"-Karten. Diese sind speziell für Dashcams konzipiert und bieten eine längere Lebensdauer. Nutzer betonen, dass herkömmliche Karten häufig schneller ausfallen. Eine gängige Empfehlung ist die Verwendung von Karten mit mindestens 64 GB. So bleibt genug Speicherplatz für längere Aufnahmen.

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In Foren diskutieren viele über die besten Karten. Einige Nutzer haben gute Erfahrungen mit Marken wie SanDisk gemacht, insbesondere mit der Extreme Pro-Serie. Diese Karten bieten hohe Schreibgeschwindigkeiten und sind für die ständige Nutzung in Dashcams geeignet.

Ein weiteres Problem ist die Kompatibilität. Nicht jede Speicherkarte funktioniert einwandfrei mit der Dashcam. Nutzer berichten, dass das Einsetzen einer anderen Karte manchmal nötig ist, um die Fehlermeldung zu beseitigen. Anwender raten dazu, vor dem Kauf die Kompatibilität zu überprüfen.

Die Formatierung der Speicherkarte ist ebenfalls wichtig. Viele Nutzer empfehlen, die Karte vor der ersten Benutzung im Dashcam-Gerät zu formatieren. Dies kann helfen, Probleme zu vermeiden. Einige Anwender berichten, dass sie zunächst die Karte am Computer formatiert haben, um dann festzustellen, dass die Dashcam trotzdem Fehler anzeigt. Daher ist die Formatierung direkt im Gerät der sicherere Weg.

Zusätzlich wird die Bedeutung von regelmäßigen Updates der Dashcam-Software hervorgehoben. Nutzer berichten, dass Softwareupdates oft Probleme mit der Speicherkarte beheben können. Eine aktuelle Software sorgt dafür, dass die Dashcam optimal mit der Speicherkarte arbeitet.

Nutzer, die ihre Dashcam häufig nutzen, teilen mit, dass die Auswahl der richtigen Karte und die korrekte Handhabung einen großen Einfluss auf die Funktionalität der Dashcam haben. Eine gute Speicherkarte kann die Lebensdauer der Dashcam verlängern und Datenverluste vermeiden.

Die Erfahrungen zeigen: Die Wahl der richtigen Speicherkarte ist entscheidend für die Zuverlässigkeit der Dashcam. Anwender sollten auf Qualität und passende Spezifikationen achten, um langfristig Probleme zu vermeiden.


FAQ zu Speicherkarten für Mercedes Dashcams

Welche Speicherkarte ist für meine Mercedes Dashcam am besten geeignet?

Am besten eignen sich Micro-SD-Karten mit mindestens Class 10 oder UHS-I/U3 Standard. Empfehlenswert sind sogenannte High Endurance-Karten von Markenherstellern, da sie für den Dauerbetrieb und häufiges Überschreiben in Dashcams optimiert sind.

Welche Kapazität sollte die Speicherkarte für die Mercedes Dashcam haben?

Für den alltäglichen Gebrauch sind 32 GB ausreichend. Vielfahrer oder bei längeren Reisen empfiehlt sich eine Kapazität von 64 GB oder 128 GB, sofern diese vom Fahrzeug unterstützt wird.

Wie sollte die Speicherkarte für die Mercedes Dashcam formatiert werden?

Die Formatierung sollte stets im Fahrzeug über das Menü der Dashcam oder des Multimediasystems erfolgen. So wird das richtige Dateisystem (meist FAT32) verwendet und die Karte optimal vorbereitet.

Wie oft sollte man die Speicherkarte der Mercedes Dashcam formatieren?

Eine regelmäßige Formatierung alle zwei bis drei Monate wird empfohlen. Dadurch bleibt die Geschwindigkeit der Karte erhalten, und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern oder Datenverlusten wird reduziert.

Was tun, wenn die Speicherkarte von der Mercedes Dashcam nicht erkannt wird?

Prüfen Sie zunächst, ob die Karte korrekt formatiert und kompatibel ist. Eventuell hilft eine erneute Formatierung direkt im Fahrzeug. Falls weiterhin Probleme auftreten, empfiehlt sich der Wechsel auf eine hochwertige High Endurance-Karte aus einer aktuellen Kompatibilitätsliste.

Deine Meinung zu diesem Artikel

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Wow, was für ein krasser Artikel! Ich hab echt kein plan von diesen speicherkarten und alles, was ich bisher genutzt hab, war einfach irgendein ding aus dem elektronikmarkt. Aber jetzt, wo ich das hier lese, merk ich, dass ich vielleicht doch mal mehr darauf achten sollte. Vor allem das mit der Temperaturbeständigkeit versteh ich nicht so ganz – wie kann es so wichtig sein, wie heiß oder kalt die karte wird? Ich dacht immer das ist nur für die mir knipsen und nicht für autos. Und das mit der formatierung im Auto, wow! Ich hab meine karte immer einfach in den PC gepackt und gehofft, dass alles läuft.

Ich hab auch ne Frage zu diesen „No-Name“ Karten. Ich hatte mal eine von so einem komischen Hersteller und die hat nach paar Wochen gesagt, dass die Karte kaputt ist. Könnte das echt am schlechten Qualität liegen? Geht das wirklich so schnell? ich hab keine ahnung, aber das mit den billigen karten sollte man vielleicht echt vermeiden.

Außerdem, das mit den firmware updates vergess ich immer, ich glaub ich hab das bei meiner dash cam noch nie gemacht ?. Da muss ich ja echt mal aufpassen, dass ich da nicht irgendwann vor einem problem stehe. Stimmt es, dass man nach so nem update manchmal neue karten kaufen muss? Das wär echt blöd, ich dachte, die sind alle gleich. Muss ich jetzt bei jedem fahrzeug ne eigene karte kaufen? Das teuerste hobby ever wenn ihr mich fragt! ?

Naja ich werd das mal mit der spezialkarate für autos probieren, vielleicht bekomm ich ja wirklich bessere aufnahmen. Ich will ja schließlich, dass die Qualität stimmt wenn ich mal vloggen will! ? Danke für die ganzen infos, die sind echt ne hilfe!
Hey, ich muss sagen, das ist echt viel info über speicherkarten für mercedes-dashcams! Ich hab mir nie wirklich gedanken darüber gemacht, was für eine karte ich benutze. Ich war immer der typ, der irgendwie die billigste Karte kauft und denkt, das wird schon gehen. Aber dieser artikel bringt einen echt zum nachdenken. Vor allem das mit der temperaturbeständigkeit, das hat mich echt umgehauen! Ich mein, klar kann's im auto super heiß werden, aber ich dachte nicht das das so viel ausmacht. ?

Was ich mich frage, ist, ob die speziellen automotive-karten wirklich nen großen unterschied machen? Ich mein, zahlen tut man da ja oft deutlich mehr. Und wenn ich mir vorstelle, ich hab die „no-name“ karte, die nach paar wochen kaputtgeht, das ist schon ne miese sache. Der Leser mit der kaputten Karte hat recht, sowas will man vermeiden, grad wenn man denkt, die aufnahmen sind sicher.

Diese sache mit der formatierung im auto klingt ja auch interessant. Ich hab das auch einfach im PC gemacht! Ich hoffe, ich hab nicht schon oft probleme verursacht dadurch. ? Bei mir kommen zwar viele fehler vor, aber ich will auch nicht, dass die dashcam bei nem unfall nicht läuft, nur weil die karte nicht kompatibel ist! Das wär mega ärgerlich. Woher weiß man denn, ob die firmware vom Fahrzeug aktuell ist oder nicht?

Und noch was, ich hab kia, aber ich denk da sind die karten sicher ähnlich, auch wenn die nicht so viel wert auf „premium“ legen wie mercedes. Wäre mal spannend zu sehn, ob's da auch spezielle karten gibt oder ob die da einfach so „nein“ sagen, wenn du die falsche Karte hast. ?‍♂️

Super artikel, ich werde mir die tips auf jeden fall zu hert legen und mal nach so einer high endurance karte suchen. Das könnte sich wirklich auszahlen! Und vielleicht auch mal im Handbuch nachschauen, hmm... wer hätt's gedacht, dass man sowas mal macht? ?

Zusammenfassung des Artikels

Für Mercedes-Dashcams sind High Endurance Micro-SD-Karten mit mindestens Class 10/UHS-I-Standard, hoher Temperaturbeständigkeit und geprüfter Kompatibilität optimal.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Setze auf High Endurance-Speicherkarten: Für den Dauereinsatz in Mercedes-Dashcams eignen sich High Endurance-Modelle deutlich besser als Standard-Speicherkarten. Sie sind speziell für häufiges Überschreiben konzipiert, bieten eine höhere Lebensdauer und reduzieren das Risiko von Datenverlusten.
  2. Beachte Kapazitäts- und Kompatibilitätsgrenzen: Prüfe vor dem Kauf die maximale unterstützte Kapazität und das erforderliche Dateisystem (meist FAT32) deiner Mercedes-Dashcam. Zu große oder falsch formatierte Karten werden häufig nicht erkannt. Ein Blick ins Handbuch oder auf die aktuelle Mercedes-Kompatibilitätsliste verhindert Probleme.
  3. Achte auf Geschwindigkeit und Temperaturbeständigkeit: Wähle eine Speicherkarte mit mindestens Class 10 bzw. UHS-I/U3-Standard und ausgewiesener Temperaturbeständigkeit (-25°C bis +85°C). Nur so sind ruckelfreie Aufnahmen und Zuverlässigkeit auch bei extremen Wetterbedingungen gewährleistet.
  4. Formatierung immer im Fahrzeug durchführen: Nutze die Formatierungsfunktion im Mercedes-Multimediasystem oder der Dashcam selbst, um die Speicherkarte korrekt einzurichten. Das sorgt für das passende Dateisystem und die notwendige Ordnerstruktur, wodurch Fehler und Datenverluste vermieden werden.
  5. Regelmäßige Wartung und Backup nicht vergessen: Formatiere die Karte alle zwei bis drei Monate im Fahrzeug, um die Performance zu erhalten. Sichere vor jeder Formatierung wichtige Aufnahmen extern, da alle Daten dabei unwiderruflich gelöscht werden.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Vantrue

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Exzellent
Sichtfeld Bis 170°
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Premium

Nextbase

Dashcams
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Sichtfeld Bis 150°
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Preis-Leistungs-Verhältnis Mittel bis hochpreisig

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Sichtfeld Bis 160°
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Dashcams
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Videoqualität Sehr gut
Sichtfeld Bis 140°
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme
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Preis-Leistungs-Verhältnis Premium

70mai

Dashcams
Modellvielfalt
Videoqualität Gut
Sichtfeld Bis 160
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme°
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis Sehr günstig
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Modellvielfalt
Videoqualität Exzellent Sehr hoch Sehr gut Sehr gut Gut
Sichtfeld Bis 170° Bis 150° Bis 160° Bis 140° Bis 160
Aufnahmesystem Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme Loop-Aufnahme°
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